Stammdaten Unternehmen

Stammdaten Unternehmen



Hier hinterlegen Sie die allgemeinen Stammdaten Ihres Unternehmens. Im folgenden Screenshot finden Sie eine beispielhaft ausgefüllte Maske.

Unternehmen

  • Unternehmensname:  Name Ihres Unternehmens inklusive Rechtsform.
  • Bundesland:  Das Bundesland, in dem sich ihr Unternehmen befindet.
  • Straße:  Tragen Sie hier die Straße und Hausnummer Ihres Unternehmens ein.
  • PLZ:  Tragen Sie hier die Postleitzahl Ihres Unternehmens ein.
  • Ort:  Tragen Sie hier den Ort Ihres Unternehmens ein.
  • Kostenstellen als Standort (Ja/Nein): Befinden sich Ihre Kostenstellen nicht  am selbigen Standort, so ist hier der Haken zu setzen.
  • Telefonnummern mit Maske +49 (531) 23778640: Sollen die Telefonnummern in genannten Format eingefügt werden, so ist der Haken zu setzen. Ansonsten gibt es keine Formatvorgaben.
Belege


  • Barzahlung:  Barzahlungen als Zahlweise zulassen
  • Zahlung per Überweisung:  Überweisungen als Zahlungsmittel sind standardmäßig zugelassen
  • Zahlung im Lastschriftverfahren:  Lastschriftverfahren als Zahlweise zulassen
  • EC-Kartenzahlung:  EC-Kartenzahlung als Zahlweise zulassen
  • Zahlung mit Gutscheinen: Gutscheinzahlungen als Zahlweise zulassen
  • Kst. welche den Nummernkreisführt nutzen (Nein=Kst. der Leistung/Verordnung): Treffen Sie die Auswahl, ob die Kostenstelle an Hand der Leistung gewählt wird, oder nicht.
  • Länge der Gutscheinnummer: Legt die Länge der Gutscheinnummern fest.
  • Nummernkreis Patient Start:  Legt den Beginn des Nummernkreises für die Debitorennummern der Patienten fest.
  • Nummernkreis Patient Ende:  Legt das Ende des Nummernkreises für die Debitorennummern der Patienten fest.
  • Debitoren-Nr. für Kostenträger automatisch vergeben:  Verteilt automatisch Debitoren-Nr. für Ihre Kostenträger
  • Nummernkreis Kostenträger Start:  Legt den Beginn Nummernkreises für die Debitorennummern der Kostenträger fest.
  • Nummernkreis Kostenträger Ende:  Legt das Ende des Nummernkreises für die Debitorennummern der Kostenträger fest. 
  • Einheitliche Debitoren-Nr. (Patienten und Kunden): Legt eine Debitorennummer fest, die für alle Patienten und Kunden gleichermaßen gilt (z.B.: für Privatpraxen)
  • Einheitliche Debitoren-Nr. (Kostenträger): Legt eine Debitorennummer fest, die für alle Kostenträger gleichermaßen gilt.
  • Kostenstellen gemeinsam exportieren (gleiche Nummernkreise): Exportiert alle Kostenstellen mit dem gleichen Nummernkreis in einem Export.
  • Belegdrucken via installierter PDF Anwendung: Setzen Sie den Haken, wenn PDF-Dokumente nicht im Browser geöffnet werden sollen. 
  • Gast (Kunde/Patient): Test/Gast Patienten anlegen und hier auswählen. Funktion für den Point of Sale. Wird ein Verkauf über einen Gast getätigt, werden hier alle Belege verbucht und sind somit nachvollziehbar.
  • Kostenträger (Privat/Belege):
    Um Termine aus Belegen oder Verträgen zu erstellen, wird aus technischen Gründen ein Kostenträger benötigt.
    Wir empfehlen Ihnen daher, einen Kostenträger mit der Bezeichnung „Privat – nicht näher definiert“ anzulegen, falls Privatpatienten Ihnen den Kostenträger nicht mitteilen wollen.
  • Beleg-Ablageverzeichnis (als PDF): 
    Wählen Sie hier das Standardablageverzeichnis für Rechnungen aus. Achten Sie beim Verzeichnis darauf, dass die Benutzer, die dieses Verzeichnis benötigen, auch eine Berechtigung hierfür besitzen.
  • Belege im Verzeichnis immer als PDF ablegen: Setzen Sie den Haken, wenn zusätzlich zum VivoInform Belege auch als PDF gespeichert werden sollen. Dadurch sind Sie nicht nur im VivoInform abrufbar.
    Die Felder "Beleg-Ablageverzeichnis (als PDF)" und "Belege im Verzeichnis immer als PDF ablegen" sind nur optional zu pflegen, sollten diese ausgespart werden, speichert das VivoInform die Belege direkt und Sie sind somit den Vorgaben gemäß Aufbewahrung und Revisionssicherheit jederzeit abrufbar.
  • FIBU Export Format: Wählen Sie das Exportformat, gemäß den Angaben ihrer Buchhaltungssoftware. Sollten Sie ihr Format nicht finden, so sprechen Sie uns an.
  • Im Fibu-Export Belegnummer vor Buchungstext stellen: Wenn keine Auswahl erfolgt die umgekehrte Sortierung.
  • Fibu-Export in Buchungsperioden: Wenn keine Auswahl erfolgt der Export je nach Durchführung.
  • Fibu-Export Ablageverzeichnis: Wählen Sie hier das Standardablageverzeichnis für den Fibu-Export aus.
  • Zahlungsexport-Ablageverzeichnis: Individuell konfigurierbares Ablageverzeichnis.
  • Konten ohne Kst. Bezug exportieren: Hinterlegen Sie hier die Konten die ohne Bezug zur Kostenstelle in den Fibu Export exportiert werden sollen. Hier können auch mehrere Konten mittels einem ; aufgeführt werden. 
  • Buchungskennwort REAUS: Hinterlegen Sie hier das Buchungskennwort, damit Ihre Buchungssoftware den Export importieren kann. 
  • Buchungskennwort SACHKT: Hinterlegen Sie hier das Buchungskennwort, damit Ihre Buchungssoftware den Export importieren kann. 
  • Buchungskennwort ZAEIN: Hinterlegen Sie das Kennwort "ZAEIN" um der Fibu Export Datei das Datum der gezahlten Rechnung zu übermitteln. 
  • Sammel-Kto.Nr. REAUS: Lassen Sie dieses Feld frei, wird beim Export in Excel, keine extra Spalte generiert.
  • Sammel-Kto.Nr. SACHKT: Lassen Sie dieses Feld frei, wird beim Export in Excel, keine extra Spalte generiert.
  • Sammel-Kto.Nr. ZAEIN: Lassen Sie dieses Feld frei, wird beim Export in Excel, keine extra Spalte generiert.
  • Belegnummernprefix entfernen: Setzen Sie den Haken, so wird der Prefix (z.B. RE22, Q22 etc.) im Fibu Export nicht übermittelt. 
  • Betrag in Euro-Cent exportieren: Setzen Sie den Haken, so werden Euro Beträge in Cent umgerechnet und im Fibu Export übermittelt.
  • Sammelrechnungen vollständig aufteilen: Alle Positionen werden auf die jeweiligen Gegenkonten, positiv sowie negativ, aufgeteilt. 
  • Rechtsgrund für ermäßigten Steuersatz: Sollte damit gearbeitet werden ist der Text für die Belegerzeugung zu hinterlegen
MLA


  • Haupt-Abrechnungs-IK-Nummer: Die Hauptabrechnungs-IK-Nummer ist die IK, die Sie bei der bee-i GmbH zur VivoInform Lizenz Erstellung angegeben haben, Sie sollte idealerweise der IK ihres Abrechnungszertifikats entsprechen.
  • MLA Dataref. Nr. Start: Legen Sie hier die Startnummer der Dateinamen für die MLA fest. Haben Sie noch nie via MLA abgerechnet, so können Sie hier als Startnummer die „1“ eintragen. Falls nicht, informieren Sie sich in Ihrem Altsystem über die zuletzt verwendete Nummer und tragen Sie dann die nachfolgende als Startnummer ein. Sie müssen hier die höchste bis jetzt verwendete Nummer eintragen!
  • Separater Abrechnungsbeleg bei MLA für Kostenträger: Setzen Sie den Haken, wenn Sie zum UR-Beleg und der Rechnung einen weiteren Beleg für ihre Abrechnung benötigen. 
  • Abrechnungsvorbereitung nicht wahrg. Termine autom. auf wahrg. setzen: Setzen Sie den Haken, wenn Sie nach der Abrechnung im Terminplan alle Termine mit dem Haken versehen wollen.
Terminplan 

  • Beginn im Terminkalender: 
    Frühester Zeitpunkt, zu welchem Mitarbeiter auch vor den Öffnungszeiten verplant werden soll. Änderungen, welche hier vorgenommen werden, werden erst nach dem Neustart des Programms im Terminplan sichtbar. 
  • Ende im Terminkalender:
    Spätester Zeitpunkt, zu welchem Mitarbeiter auch nach den Öffnungszeiten verplant werden sollen. Änderungen, welche hier vorgenommen werden, werden erst nach dem Neustart des Programms im Terminplan sichtbar
  • Öffnungszeiten:  Definieren Sie die Öffnungszeiten Ihrer Einrichtung.
  • Terminplan Samstag anzeigen: Setzen Sie den Haken, wenn der Terminplan immer auch für Samstag mit angezeigt werden soll.
  • Terminplan Sonntag anzeigen: Setzen Sie den Haken, wenn der Terminplan immer auch für Sonntag mit angezeigt werden soll.
  • Warnung Patientenfehlzeit (in Wochen): Zeigt eine Warnung an, wenn der Patient nach x Wochen nicht erschienen ist.
  • Termindoku. beim wahrnehmen erzwingen: Das Setzen des Hakens hat zur Folge, wenn ein Termin auf "Wahrgenommen" gesetzt wird, eine Dokumentation vorgenommen werden muss.
  • Termine werden immer als Wahrgenommen erstellt: Sollte keine Auswahl erfolgen muss jeder Termin im Terminplan als wahrgenommen gekennzeichnet werden.
  • Terminnummern (z.B. 2/6) im Terminplan anzeigen: Setzen Sie den Haken, wenn im Terminplan die Terminnummer angezeigt werden soll.
  • Ersten Termin jeder Verordnung mit (Auge) anzeigen: Setzen Sie den Haken, wenn beim ersten Termin der Verordnung ein Auge angezeigt werden soll. Das Auge stellt den ersten Termin des Patienten in Ihrer Einrichtung dar, evtl. werden Abläufe und Wege erklärt.
  • Terminsuche nur mit exakten Qualifikations Übereinstimmungen: Nach der Konfiguration können Sie bei der Erstellung von Terminen und Nichterfüllung der Qualifikation, keine Termine mehr beim jeweiligen Mitarbeiter vergeben

  • Farbeinstellung für Ressourcen:  Wählen Sie hier die entsprechenden Farben für die angegebenen Ressourcen
  • Farbeinstellungen für Verordnungstypen:  Wählen Sie hier die entsprechenden Farben für die unterschiedlichen Verordnungstypen 


  • Kalender Skalierung (Minuten):  Hier ist eine Taktung von 5-, 10-, 15-, 20-, 30- oder 60-Minuten möglich, ausschlaggebend ist die kleinste zu verplanende Einheit, hier wird 5-Minuten empfohlen
  • Anzahl sichtbarer Ressourcen:  Mit wieviel Ressourcen oder Mitarbeitern soll der Terminplan standardmäßig geöffnet werden, hier empfehlen wir 8
  • Wochenplan alle Ressourcen anzeigen: Setzen Sie hier den Haken, wenn Sie beim Wechsel im Terminplan von Tages- zur Wochenansicht nicht nur die ausgewählte Ressource angezeigt bekommen möchten, sondern alle aus der Terminplanansicht.
  • Diagnosen im Mitarbeiterplan anzeigen:  Sollen die Diagnosen von Rezepten beim Mitarbeiter auf dem Ausdruck des Tagesplans mit angedruckt werden. Beachten Sie dies entspricht nicht der DSGVO!
  • Notizen im Mitarbeiterplan anzeigen (Standard): Setzen Sie hier den Haken, wenn auch alle Notizen immer im MA-Plan angezeigt werden sollen.
  • Anzahl Termin auf Terminnotiz (0=Alle): Legen Sie fest, wie viele Termine auf einer Terminnotiz gedruckt werden sollen.
  • Terminnotiz (Therapieplan) alle 1. Tagestermine andrucken: Bei keiner Auswahl werden alle Termine gedruckt.
  • Terminplan Patient öffnen "Strg+P": Ja öffnet die E-Akte, Nein öffnet den Patientenverlauf
  • Telefontermine mit Verordnungsart (Telefontermin) erstellen: Setzen Sie den Haken, wenn die Verordnungen, die über die Telefonterminfunktion angelegt werden, mit einer gesonderten Art hinzugefügt werden sollen.
  • Kostenträger (Standard) für Telefontermine: Wählen Sie einen Kostenträger aus, der als Standard bei Verordnungen hinterlegt werden soll, wenn Sie diesen über die Telefonterminfunktion anlegen.
  • Übernahme ohne Leistungsbezug erlauben: Setzen Sie den Haken, wenn Sie zum Beispiel von einer Dauerplanungsverordnung mit KG-Terminen, diese Termine auch in eine Erstverordnung für MT übernehmen wollen.
EMAIL

  • SMTP-Server:  Tragen Sie hier die Einstellungen Ihres SMTP-Servers ein.
  • SMTP-Port:  Tragen Sie hier die Einstellungen Ihres SMTP-Ports ein.
  • SMTP-Benutzername:  Tragen Sie hier das Passwort zu Ihrem SMTP-Benutzernamen ein.
  • SMTP-Passwort:  Tragen Sie hier das Passwort zu Ihrem SMTP-Benutzernamen ein.
  • Haupt-Rechnungs-IK: Tragen Sie hier die IK-Nummer ein, die Sie als Haupt-IK-Nummer hinterlegt haben möchten (i.d.R. die von Ihnen zuerst beantragte IK-Nummer).
  • SMTP-Absender-Email:  Tragen Sie hier die gewünschte Absender-Email-Adresse ein.
  • ITSG-Emailadresse: In diesem Feld ist die E-Mail-Adresse der ITSG zu hinterlegen, welche bei der Zertifikatsbeantragung benötigt wird. Sollte sich diese ändern, können Sie diese hier ebenfalls abändern.
  • ITSG-Postadresse: In diesem Feld ist die Postadresse der ITSG zu hinterlegen, welche bei der Zertifikatsbeantragung benötigt wird. Sollte sich diese ändern, können Sie diese hier ebenfalls abändern.
  •   SMTP Server Testen:  Testen Sie die eingetragenen SMTP-Server Einstellungen. Füllen Sie alle benötigten Felder aus. Drücken Sie dann den entsprechenden Knopf. Nun wird eine Testmail an den Absender gesendet. Dieser Vorgang kann einige Minuten in Anspruch nehmen. 
  • MLA 301 Server: Nutzen Sie die Prozesse Abrechnung §301, tragen Sie hier Ihren MLA-Server ein.
  • MLA 301 Mailbox: Tragen Sie hier Ihr MLA 301 Postfach ein.
  • MLA 301 Port: Tragen Sie hier Ihren MLA 301 Port ein.
  • MLA 301 Email Benutzer: Tragen Sie hier Ihren MLA 301 Email Benutzer ein.
  • MLA 301 Email Passwort: Tragen Sie hier MLA 301 Email Passwort ein.

Zum Zeitpunkt der letzten Aktualisierung dieses Artikels lauten die Kontaktdaten der ITSG:
Email:
Postadresse:
c/o ITSG-Trust Center
Atos Information Technology GmbH
Postfach 12 30
49702 Meppen

REHA



  • Nutzung Reha-Prozesse (Ja/Nein): Sobald Sie die 301-Abrechnung und Funktionalitäten nutzen wollen, setzen Sie hier den Haken
  • Entlassungsdatum automatisch berechnen: Sollte keine Auswahl getroffen werden muss dies manuell hinterlegt werden in jeder Verordnung
  • automatische Berechnung (Entlassungsdatum) mit Feiertage: Sollte keine Auswahl getroffen werden, wird dies ohne berechnet
  • KTL Auswertung Reha Übernahme aus Terminplan: Sollte keine Auswahl getroffen werden, wird dies an Hand des Standardtherapieplans berechnet
  • KTL Auswertung Irena/Trena Übernahme aus Terminplan: Sollte keine Auswahl getroffen werden, wird dies an Hand des Standardtherapieplans berechnet
  • Entlassungsmanagement Vorgabe (Ja/Nein): Treffen Sie die Aussage, ob das Entlassungsmanagement standardmäßig als durchzuführen gesetzt ist, oder nicht
  • Reha.-Suche maximale Anzahl von Kombinationen pro Leistung: Dies betrifft die berechneten Terminoptionen bei der automatischen Planung. Es empfiehlt sich 10 zu hinterlegen.
  • Belegungsauswertung nach Termin: Bei keiner Auswahl wird nach Aufnahme und Entlassungsdatum berechnet.
  • Belegungsauswertung Tage/Woche: Wieviel Wochentage hat die Rehawoche für die Auswertung.
  • Manuelle Reha Doku. (wann E-Bericht erfasst): Setzen Sie hier den Haken, erscheint in der Verordnung der Button Versand Doku. Hier kann dann manuell erfasst werden, wann und von wem z.B. der E-Bericht postalisch versendet wurde.
  • Terminplanung freie Räume zuerst verplanen: bei Auswahl, werden hier die Räume bei der automatischen Terminplanung bevorzugt.
  • Alternative zweite Zeitgruppe: Beim Haken setzen erscheint in der Verordnung eine zweite Zeitgruppe, welche mit einem Gültigkeitsdatum versehen werden kann.
  • §301 Nachrichten beim Senden automatisch erledigen: Versendete Nachrichten werden auf erledigt gesetzt. Ist der Haken nicht hinterlegt, muss dieses manuell geschehen.
  • Reha 301 Fälle mit Hauptverordnung: Setzen Sie hier den Haken, können mehrere Verordnungen in Phasen als ein Fall in der §301 Kommunikation behandelt werden.
Sonstiges 


  • Darstellung optimiert für Terminalserver:  Darstellung optimieren, falls Sie einen Terminalserver verwenden.
  • Pat.Verlauf nur die Zusammenfassung anzeigen (in der Listenansicht): Bei keiner Auswahl werden alle Einträge komplett angezeigt
  • PDF Dateien im Reha-Prozess Auto.-Felder immer überschreiben: Bei keiner Auswahl wird das Dokument bei erneutem Öffnen nicht mehr mit Daten aus der Software ergänzt.
  • Zielformat Dokumentenvorlagen: Wählen Sie das Format für die Dokumentenvorlagen. (doc/docx/odt)
  • Vorlagen (Serienbrief) in der E-Akte automatisch abschließen: Bei keiner Auswahl muss dies immer manuell erfolgen.
  • Acrobat Reader Installationsverzeichnis: Geben Sie hier das Verzeichnis an, unter welchem der Acrobat Reader o.ä. installiert ist.
  • Scanner-Importverzeichnis: Geben Sie hier das Verzeichnis an, unter welchem die Scanner Dateien ablegen und das VI diese abholen kann.
  • Signotec System Installationsverzeichnis: Geben Sie hier das Verzeichnis an, unter welchem das Signotec System für die digitale Unterschrift installiert ist.
  • Trainingsgerät-Importverzeichnis:

  • Standard Kartenleser: Wählen Sie hier Ihren Vorinstallierten Kartenleser aus. 
  • HL7 Patientenschnittstelle aktiv: Nutzen Sie ggf. eine HL7 Schnittstelle zur Übermittelung von Patientendaten, setzten Sie hier den Haken. 
  • Neue Wiedervorlagen melden: Setzten Sie den Haken, wenn Sie über neue/eingehende Wiedervorlagen informiert werden wollen. Es erscheint eine Zahl unter "Meine Wiedervorlagen" der eingegangen Daten in Klammern z.B.: (2) 
  • Med. Verlauf in Bearbeitung melden: Setzten Sie den Haken, wenn Sie darüber Informiert werden wollen, wenn sich ein weiterer Mitarbeiter im gleichen Datensatz befindet. Somit können Sie z.B. eine Tandembearbeitung vermeiden. 
  • Stations.- und Bettenplanung: Setzten Sie hier den Haken, aktivieren Sie die Stations- und Bettenplanung.
  • Mehrere Vorlagen gleichzeitig bearbeiten: Beim Setzen des Hakens können Sie mehrere Vorlagen in der E-Akte des Patienten öffnen und im Programm weiter arbeiten. 
  • Digitale Anamnese mit I-Pak aktivieren: Setzten Sie hier den Haken, ist es im Medizinischen Verlauf des Patienten möglich, eine Digitale Anamnese über I-Pak zu erstellen.
  • Standard Skin (Neustart erforderlich): Wählen Sie hier eine Einstellung aus, können Sie durch einen Neustart von Vivo die Ansicht vom Programm ändern.
  • Standard Schriftgröße (Neustart erforderlich): Hinterlegen Sie hier eine individuelle Schriftgröße von Vivoinform.

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